Saisonabschluss unserer jungen Damen bei den Lübecker Handballdays – weibliches U21 Team erkämpft einen hervorragenden dritten Platz

Am 28.06. machten sich 12 Spielerinnen der diesjährigen weiblichen A Jugend und der Frauen auf den Weg nach Lübeck. Um 19:20 Uhr waren die ersten Vorrundenspiele angesetzt. Unser Team musste aber bis 20:40 Uhr warten. Das war allerdings nicht schlecht, denn wir konnten uns unsere Gegner in ihren ersten Spielen schon einmal anschauen. Nach Bezug der Unterkunft ging es also gleich auf den Platz am Buniamshof, der glücklicherweise ganz in der Nähe lag. Auf dem Sportgelände am Rand der Altstadt von Lübeck waren 12 Spielfelder auf verschiedenen Untergründen aufgebaut. Gespielt wurde auf Rasen, Kunstrasen und Tartan.
Um 20:40 Uhr war dann endlich Anpfiff zum ersten Spiel. Es wartete gleich das wohl stärkste Team in unserer Vorrundengruppe. Das Team vom AMTV Hamburg hatte das erste Spiel hoch gewonnen. Wie würde unser Team ins Turnier kommen? Es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Nach 17 Minuten Spielzeit ging das erste Spiel mit 8:10 verloren, aber unser Team hatte gezeigt, dass es mit den besten Mannschaften in unserer Gruppe mithalten konnte. Um 21:20 Uhr war dann Anpfiff zum zweiten Spiel des Tages. Gegner war diesmal SVT Neumünster.

Hier gelang dann unseren jungen Damen ein 9:7 Sieg. Wobei auch der Spaß nicht zu kurz kam. Mit 2:2 Punkten wurde der erste Tag beendet. Es ging zurück zu unserer Unterkunft in der Schule am Dom. Nach einer (leider nur) kalten Dusche wurde der Abend dann noch lang. Nach einem Frühstück in der Unterkunft war dann Samstag um 10:40 Uhr das nächste Vorrundenspiel angesetzt. Gegner war nun TuS Lübeck 93. Nach gutem Beginn schlichen sich leider in Angriff und Abwehr immer mehr Fehler ein. Das Spiel ging mit 8:10 verloren. War die letzte Nacht zu kurz, oder wurde der Gegner unterschätzt? Es blieb das schwächste Spiel unseres Teams im Turnier. Das letzte Spiel der Vorrunde fand dann um 13:00 Uhr in der Hauptlokation im Stadion an der Lohmühle statt. Wieder war ein Lübecker Team mit der Lübecker Turnerschaft der Gegner. In diesem Spiel sahen wir wieder eine andere Mannschaft. Mit 8:5 wurde das Spiel gewonnen. Wofür würden 4.4 Punkte und 33:32 Tore reichen? War die Teilnahme am A-Pokal noch möglich? Alle gingen vom 3 Platz in der Vorrunde aus, doch dank des positiven Torverhältnisses war es am Ende doch der unerwartete 2. Platz in der Vorrunde. Jetzt wollte das Team mehr. Ein Platz auf dem Treppchen sollte es nun schon sein. Nach einer erneut kurzen Nacht mit zeitigem Aufstehen, Zimmerreinigen und Packen war dann Sonntag um 10:40 Uhr auf dem Platz am Bunjamshof der Anpfiff zum Viertelfinale. Erneut war mit Lübeck 1976 ein Lübecker Team der Gegner. Gespielt wurden in der Hauptrunde zwei mal 11,5 Minuten. Als Drittplatzierter der anderen Vorrundengruppe war uns das Team noch unbekannt.

Es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Unsere Mannschaft konnte in Führung gehen und diese sogar ausbauen. Zum Ende wurde es allerdings noch einmal eng, aber unser Team ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Das Spiel wurde mit 8:7 gewonnen.Das Halbfinale war erreicht. Als nächster Gegner um 11:55 Uhr in brütender Mittagshitze wartete nun der TSV Hardebek als Gruppenerster der anderen Vorrundengruppe. Leider ging das Spiel 16:8 unnötig hoch verloren. Zu viele Fehler in der Abwehr führten zu diesem hohen Ergebnis, aber eine Medaille sollte trotzdem erkämpft werden. Es gab ja noch das Spiel um den dritten Platz und dort wartete mit SV Lok Rangsdorf ein bekanntes und befreundetes Team.

Der Spaß trat nun in den Vordergrund. Es entwickelte sich ein munteres Spiel in dem sich kein Team absetzen konnte. Ohne große Härte auf beiden Seiten und in brütender Mittagssonne war es spannend bis zum Schluss. Am Ende hatte unsere Mannschaft beim 11:10 mit einem Tor die Nase vorn und konnte sich über einen guten dritten Platz freuen. Herzlichen Glückwunsch zum schönen Saisonabschluss und danke an alle Organisatoren für das tolle Turnier.

Aw – Mit Sieg im letzten Punktspiel die erfolgreiche Saison in der Brandenburgliga beendet


Sonntag 24.03.19 14:00 Uhr Fredersdorf, Halle an der Tieckstraße: Das letzte Spiel der Saison stand für unsere weibliche A-Jugend an. Das Team wird es in der kommenden Saison nicht mehr geben, einige Spielerinnen werden unser Frauenteam verstärken und einige werden in anderen Vereinen neue Herausforderungen suchen. Doch erst einmal sollte noch das letzte Punktspiel gewonnen und damit eine erfolgreiche Saison gekrönt werden.

Gegner war das Team aus Angermünde. In den letzten Jahren gab es immer spannende, umkämpfte, aber trotzdem faire Spiele.
So begann das Spiel wie erwartet. Nach einer Führung durch unser Team konnte der Gegner immer wieder ausgleichen. In der 5. Minute stand es 4:4, in der 12. Minute 8:8 und in der 21. Minute 14:14. In Minute 27 ging die gegnerische Mannschaft gar mit 16:17 in Führung, doch unsere Mädels kämpften weiter und konnten sich bis zur Halbzeit mit 19:17 einen Zwei-Tore-Vorsprung erspielen.

In Halbzeit zwei war eine Steigerung unserer Mädels notwendig, um den gewünschten Sieg einzufahren. Doch die Halbzeit begann, wie erste Halbzeit aufgehört hatte. In der 32. Minute stand es 20:18. Dann stabilisierte sich die Abwehr und unser Team kam zu schnellen Ballgewinnen. 4 Tore in Folge waren das Ergebnis und in der 34. Minute stand es 24:18. Zeit für eine Auszeit durch das gegnerische Team. Mit neuem Elan kam das Team aus Angermünde wieder auf das Spielfeld und konnte bis zur 38. Minute auf 25:23 verkürzen. Mit mehr Konzentration und Intensität in der Abwehr fanden unsere Mädels dann wieder besser ins Spiel.

Mit schnellen Angriffen wurde ein ums andere Tor erzielt und in Minute 43 stand es 31:23. Angetrieben durch die lautstarke Unterstützung von der Tribüne wurde weiter Tempohandball gespielt. 46. Minute 34:24, 48. Minute 36:25

In der 55. Minute dann erstmals in dieser Saison das 40. Tor in einem Punktspiel und zufällig sogar durch die Spielerin mit der Nummer 40. Selbst ein Kempa Tor wurde unter großem Jubel erzielt.

Am Spielende stand dann ein 45:29 auf der Anzeigetafel. Der erhoffte Sieg war erreicht und das mit Bravour. Der Sieg fiel am Ende sicher etwas zu deutlich aus und wird der Qualität des Teams aus Angermünde nicht gerecht. Für unsere Mädels war es ein toller Saisonabschluss mit einer verdienten Medaille. Welche es am Ende sein wird liegt nun nicht mehr in unserer Hand.
Herzlichen Glückwunsch für ein tolles Spiel und eine tolle Saison und Danke an die Zuschauer und Fans für die Unterstützung.

Aw – Auswärtssieg!!!

Im vorletzten Spiel der Saison ging die Reise am 16.03. nach Falkensee. Um einen Platz unter den ersten drei Teams zu sichern, wäre ein Sieg notwendig. Eine Revanche von der Hinspielniederlage war auch noch offen. Um 14:00 Uhr begann das Spiel beim Tabellenführer und wie in den letzten Spielen leider auch mit nur einem Wechselspieler. Allerdings kamen unsere Mädels in den letzten Spielen, trotz der höheren Belastung, gut damit klar. Es wurde das erwartet spannende und intensive Spiel. In den ersten Minuten stand es schnell 2:0 für das Team aus Falkensee. Doch unsere Mädels fanden ins Spiel und konnten schnell zum 2:2 ausgleichen. Bis zur 14. Minute konnte sich keine Mannschaft absetzen. Es stand 10:10. Dann gab es in der 17. Minute erstmals eine Zweitoreführung für unsere Mädels. Diese Vorsprung wurde dann in Minute 24 auf 3 Tore ausgebaut. Das nötigte den gegnerischen Trainer zur Auszeit. Unsere Mädels standen gut in der Abwehr und ließen dort wenig einfache Torwürfe zu. Nach dieser Auszeit ließ offenbar die Konzentration unserer Mädels im Angriff etwas nach. Fehlwürfe und Fehlabspiele führten zu Kontern des Gegners, welche der zu einfachen Toren nutzte. Schnell war der Vorsprung dahin und zur Halbzeit stand es gar 18:16 für das Team aus Falkensee. Was war in Halbzeit zwei noch möglich?
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kämpften unsere Mädels um den Anschluss. In Minute 33 stand es 20:19. Dranbleiben und möglichst ausgleichen war die Devise. In der 35. Minute stand es 21:20. Dann gab es wieder einige Angriffe ohne Tor durch unsere Mädels und das Team aus Falkensee konnte den Vorsprung wieder ausbauen. In der 45. Minute lag unser Team 5 Tore zurück. Der Sieg war in weite Ferne gerückt. Doch wer die letzten Spiele unserer OSG Mädels verfolgt hat, der wusste, dass auch in 15 Minuten noch Einiges möglich ist. Eine stabilere Abwehr führte zu Fehlern des Gegners und ab dem 29:24 in der 46. Minute begann die Aufholjagt. Beim 29:27 in der 48. Minute waren es nur noch 2 Tore. Diesen Vorsprung konnte Falkensee bis zur 50. Minute verteidigen. Doch unsere Mädels ließen nicht locker. Im Angriff gelang jetzt wieder mehr und die Abwehr stand gut. In Minute 53 dann der Ausgleich zum 30:30. Welche Dramatik! Unser Team hatte einen Lauf 30:31, 30:32. Doch der Gegner gab nicht auf. In der 56. Minute dann wieder der Ausgleich zum 33:33. Zeit für eine Auszeit für unser Team. Kräfte sammeln und Konzentration hoch halten. Alles war möglich. Mit neuem Elan kamen die Mädels aus der Auszeit. 33:34, 33:35 und in der 58. Minute die Drei-Tore-Führung zum 33:36. Der gegnerische Trainer nahm die Auszeit. Im Anschluss dann das Tor zum 34:36. Doch unsere OSG Mädchen konnten noch einmal antworten. 34:37 und noch 10 Sekunden auf der Uhr. Den Falkenseer Handballerinnen gelang kein Treffer mehr. Trotz 8 Treffern an Pfosten und Latte und 5 vergebener 7 Meter konnten unsere Mädels durch eine Superleistung in den letzten 15 Minuten einen tollen Sieg erringen. Kampf und Leidenschaft lassen für die Meisterschaft alles offen. Herzlichen Glückwunsch.

Am 24.03.19 um 14:00 Uhr findet in der Halle Tieckstraße das letzte Spiel der Saison statt. Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns freuen.

Aw – Tore, Tore, Tore und Sieg

Am Sonntag den 24.02.19 war das Team aus Wildau zu Gast. Im vorletzten Heimspiel der Saison sollte nach dem Erfolg im Hinspiel wieder ein Sieg eingefahren werden.

Doch schon zu Beginn des Spiels war zu erkennen, dass es der Gegner unseren Mädels nicht leicht machen würde. Nach der 1:0 Führung gab es gleich zwei Gegentore zum 1:2 Rückstand. In der 5. Minute gab es beim 3:5 sogar den 2 Tore Rückstand. Diesem Rückstand liefen unsere Mädels bis zur 16. Minute hinterher. Zwar konnte immer wieder ausgeglichen werden, aber eine Führung gelang nie. Nach der 11:10 Führung konnten unsere Mädels dann im Laufe des Spiels immer wieder vorlegen. Die Mädels aus Wildau blieben aber dran und für unser Team war trotz gutem Angriffsspiel maximal ein Vorsprung von zwei Toren möglich. Zur Halbzeit stand es 20:18.
Die zweite Halbzeit begann mit zwei Toren für unsere Mädels zum 22:18. Sollte es jetzt in der Abwehr besser laufen? In der 35. Minute gab es die erste 5 Tore Führung. Die Abwehr stand besser und im Angriff wurden die Tore durch schnelles Spiel und schöne Kombinationen erzielt. In Minute 40 dann das 30:24. Dann gab es allerdings einige strittige Entscheidungen durch das Schiedsrichtergespann, die in Minute 43 zu einer doppelten Unterzahl und zu Verunsicherung im Team führten. Das wurde durch den Gegner genutzt und in der 46. Minute stand es nur noch 31:29. Der zwei Tore Vorsprung konnte dann durch eine stabilere Abwehr gehalten und auf 3 Tore zum 37:34 ausgebaut werden. In der 54. Minute dann wieder eine strittige 2 Minuten Strafe gegen unser Team. Dadurch verunsichert gab es 3 Gegentore in Folge und in der 57. Minute stand es 37:37. Sollte das Spiel doch noch verloren gehen? Das wollte unser Team nicht zulassen.

Die letzen Kräfte wurden mobilisiert. Inqq Abwehr und Angriff wurde intensiv um jeden Ball gekämpft und in der Folge gab es in Minute 58:33 das 38:37. Der folgende Angriff des Gegners wurde erfolgreich abgewehrt und in Minute 59:49 dann das erlösende 39:37. Am Ende ein schwer erkämpfter Sieg, der viel tolle Angriffsaktionen zeigte.
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg. Die Zuschauer haben wieder ein spannendes Spiel erlebt.
Das nächste Spiel ist am 16.03. in Falkensee, bevor dann am 24.03. um 14:00 Uhr das letzte Spiel der Saison in heimischer Halle gegen Angermünde stattfindet.

Aw – „Ein Spiel dauert 60 Minuten“, oder „Mit Kampf zum Sieg“

Am Sonntag den 27.01.19 war der VfB Doberlug-Kirchhain im zweiten Rückrundenspiel zu Gast. Das Hinspiel ging seinerzeit knapp verloren, obwohl unsere Mädels lange Zeit geführt hatten. Am Ende fehlte wohl die Kraft, da wir nur mit sehr kleinem Kader anreisen konnten. Im Rückspiel wollten unsere Mädels nun die zwei Punkte in eigener Halle behalten. Allerdings kam mit unserem Gegner die Mannschaft mit bis dahin nur zwei Minuspunkten. Es sollte das erwartet spannende Spiel werden.
Zu Beginn der Begegnung konnte sich kein Team absetzen. In Minute 7 stand es 3:3. Individuelle Fehler in Angriff und Abwehr wurden dann aber durch die generische Mannschaft gnadenlos bestraft und in der 10. Minute stand es 3:7. So durfte es nicht weiter gehen. Mit einer konzentrierten Abwehr und schnellen Angriffen konnten unsere Mädels wieder auf zwei Tore verkürzen. In der 16. Minute stand es 8:10. Sollte unser Team nun wieder herankommen?

Leider blieb trotz besserer spielerischer und kämpferischer Leistung der Abstand bis zur Pause konstant. Das Team aus Doberlug-Kirchhain war der erwartet starke Gegner. Zur Halbzeit stand es 15:17.
In Halbzeit zwei sollte die Abwehr weiter stabilisiert und im Angriff Fehler minimiert werden. Zu Beginn gelang das leider nur zum Teil. Der Abstand konnte immer wieder auf ein Tor verkürzt werden, doch ein Ausgleich gelang leider nicht. In Minute 37 dann mit dem 19:21 wieder der 2-Tore-Rückstand und es kam noch schlimmer. Eine Schwächephase unserer OSG Mädels wurde durch den Gegner mit drei Gegentoren bestraft und in der 40. Minute gab es erstmals mit 19:24 einen 5-Tore-Rückstand. Sollte sich unser Team davon noch einmal erholen? Mit 20 Minuten blieb noch eine Menge Zeit, aber das gegnerische Team zeigte heute eine bessere Leistung als im Hinspiel. Kampf, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft waren jetzt gefordert. Tor um Tor versuchte sich unser Team zurück zu kämpfen. In der 47. Minute waren es nur noch 2 Tore minus. Doch dann wieder der Rückschlag. In Minute 49 stand es 25:29 gegen uns. Es waren nur noch gut 10 Minuten Zeit um den Rückstand aufzuholen. Nach dem bisherigen Spielverlauf ein fast unmögliches Unterfangen. Nach dem 26:30 waren nur noch 9 Minuten auf der Uhr. Was unsere Mädels in den letzten Minuten leisten können, dass hatten sie schon im letzten Spiel gegen Schwedt gezeigt, aber war das auch in diesem Spiel noch möglich? 27:31 und noch 8 Minuten Spielzeit. Dann geschah etwas mit dem Team. In der Abwehr wurde um jeden Ball gekämpft. Es gab keine klaren Torchancen mehr für den Gegner. Bälle wurden abgefangen und im Konter in Tore umgewandelt. In Minute 53 stand es 30:31. Auf einmal war wieder alles offen. Die Zuschauer feuerten unsere OSG Mädels lautstark an. Doch dann wieder ein kleiner Rückschlag. Das gegnerische Team ließ nicht locker und konnte den Vorsprung wieder auf 3 Tore ausbauen. In der 55. Minute stand es 30:33. Sollte es das gewesen sein? Noch blieben 5 Minuten. Noch einmal alle Kräfte sammeln und nicht nachlassen. 31:33, 32:33 und in der 57. Minute dann der Ausgleich zum 33:33. Unsere Mädels spielten wie im Rausch. 34:33 die Führung! 35:33 in Minute 58. Noch einmal kam der Gegner auf 35:34 heran, doch unser Team hatte jetzt einen Lauf. 36:34, 37:34 … Am Ende gab es einen 37:35 Sieg mit dem wohl während des Spiels niemand gerechnet hatte. Das Team wurde durch die Zuschauer gefeiert. Was für eine tolle Leistung!! Herzlichen Glückwunsch!
Das war wieder einmal Werbung für den geilsten Sport der Welt.