Fuchsbau in Kinderhand – Nachfuchsturnier der Minis am 09.11.2014

So feierten wir den 25 Jahrestag des Mauerfalls:

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2006 bis 2008
40 Mannschaften aus Berlin und Brandenburg spielten in der Max Schmeling Halle auf der Spielfläche wo auch ab 17:15 Uhr die Bundesliga Mannschaften Füchse Berlin gegen TSG Lu-Friesenheim spielten.

Der Höhepunkt, alle 40 Mannschaften sind 15 Minuten vor Spielbeginn mit gesponserten Trikots von der BSR auf der Spielfläche auflaufen und wurden von 8400 Zuschauern begeistert gefeiert.

Die 40 Mannschaften bekamen Freikarten und feuerten unsere Heimmannschaft vor 8389 begeisterten Zuschauern an.
Spielstand 30:24, damit stehen die Füchse in der Bundesliga auf Platz 5
Ein besonderen Dank an Thomas Schwartz und den vielen Helfern, die diese Veranstaltung wieder ganz toll planten und organisierten.

40 Mannschaften aus 25 Sportvereine spielten nicht nur Handball auf den 4 aufgebauten Handballfeldern sonder konnten sich auch noch bei 12 aufgebauten Spielstationen bestätigen.

K.H.

 

Dagur Siggurdsson und unsere Minis
Dagur Siggurdsson und unsere Minis
Die Jungs im Angriff …
unsere Mädels in Abwehr
… und unsere Mädels in der Abwehr.

Cw – Der Erste Sieg

Nun war es auch für die älteren Mädchen unserer Trainingsgruppe soweit. Der erste Gegner in der C weiblich, Schöneiche, wartete. Die Mannschaft aus Schöneiche hatte ihr erstes Punktspiel gewonnen und wir wollten feststellen wo wir stehen. Die gegnerische Mannschaft trat ohne Wechselspieler an, was für unsere Mannschaft hieß, mit Tempo zu spielen. Unsere C-Mädchen spielten mit Unterstützung von Skadi aus der Bw Trainingsgruppe und 4 Mädchen unserer Dw Mannschaft.

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D Weiblich – Ein Superstart in die Saison

Nach der Saisonvorbereitung im Trainingslager und den ersten Trainingseinheiten nach den Ferien waren wir als Trainerteam gespannt wo die Mannschaft steht.

Neben dem Training standen auch organisatorische Herausforderungen vor uns. 7 neue Spielerinnen der Jahrgänge 2003 und 2004 wollten in die bestehende Mannschaft integriert werden und die Trainingszeiten mussten optimiert werden, da der größte Teil des 2002er Jahrgangs die Schule gewechselt und damit längere Unterrichtszeiten hat.

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