Am letzten Spieltag der Hinrunde standen sich die beiden ungeschlagenen Teams der OSG Fredersdorf und des SV 63 Brandenburg gegenüber.
Die Ausgangsposition für die OSG Mädels war mit der immer noch verletzten Torwartin Lea nicht optimal. Aber Lucy und kurz zur Unterstützung Charly machten ihre Sache gut.
Die Aufregung war nicht nur bei den Spielerinnen groß, sondern auch das Trainerteam war angespannt. War doch zu Beginn der Saison nicht absehbar gewesen, dass sie so gut in die Brandenburgligasaison starten.
Ergebnisse vom WE
Am holt ihren ersten Sieg, Aw und Bm verlieren Kampf um die Tabellenspitze.
Ew Grünheide – OSG Fredersdorf 12:16
Ew OSG Fredersdorf – HSV Frankfurt II 11:18
Cw OSG Fredersdorf – Eisenhüttenstadt 35:7
Bw OSG Fredersdorf – HSV Frankfurt 18:15
BrL Aw OSG Fredersdorf – SV 63 Brandenburg-West 30:38
Frauen Oranienburger HC II – OSG Fredersdorf 15:20
Dm Buckow – OSG Fredersdorf II 8:27
Dm OSG Fredersdorf II – Wildau I 17:15
Cm Buckow – OSG Fredersdorf
Bm OSG Fredersdorf – SV Berolina Lychen 27:33
Am OSG Fredersdorf – HSC Frankfurt 28:27
Bw – Weiße Weste bewahrt
04.12.16 Fredersdorf 16:00 Uhr Zuerst einmal vielen Dank an Anna, Vivien und Skadi von unserer Aw, die uns in diesem Spiel unterstützt haben. Leider war es diesmal wieder schwierig genügen eigene Spielerinnen aus unserer Trainingsgruppe für das Spiel gegen Eisenhüttenstadt zu finden. Wir hoffen, dass sich das im kommenden Jahr bessern wird. Aber nun zum Spiel: Momentan ist Eisenhüttenstadt mit zwei Niederlagen (eine gegen uns und eine am grünen Tisch wegen falsch eingesetzter Spieler) der schärfste Konkurrent um die Meisterschaft. Es wurde das erwartet harte Spiel, in dem unsere Mädels sich zu Beginn etwas schwer taten. Nach der 1:0 Führung konnten unsere Mädels nicht absetzen. Zur Mitte der Halbzeit ging das gegnerische Team 3:4 in Führung und es wurde Zeit für ein Timeout. Was war los? Ließen sich die Mädels von der aggressiven Abwehr einschüchtern? Nach der kurzen Pause ging es dann doch wesentlich besser. Die Abwehr stand sicher und vorn wurde getroffen. Zur Halbzeit stand es 7:4. So sollte es weiter gehen.

