D weiblich startet die Saison in Neuenhagen

Licht und Schatten sah man bei der Dw am Sonntag in Neuenhagen bei ihren ersten beiden Spielen der Saison.


In der Saisonvorbereitung hieß es 7 Mädels aus der E-Jugend in das nun 20-köpfige Team zu integrieren. Das ist sehr gut gelungen. Nun müssen sie auf dem Platz noch eine Einheit werden.


Im ersten Spiel ging es gegen Neuenhagen. Krankheits- und verletzungsbedingt standen dem Trainerteam „nur“ 14 Spielerinnen zur Verfügung. Es wurden zwei gemischte Teams mit alten und neuen D-Mädels gebildet und jedes Team spielte eine Hälfte der 1. Halbzeit. Schnell lagen wir 4:0 zurück, bevor Michelle den ersten Treffer zum 4:1 erzielte und schon waren auch die ersten 10 min um und alle Spielerinnen wurden gewechselt. Die nächsten 10 min konnten halbwegs ausgeglichen gestaltet werden, so dass wir beim 7:3 die Seiten tauschten. Noch war nichts verloren, dachte sich das Trainerteam und ließ nun die älteren D-Mädels anfangen. Aber auch hier gelang nicht viel. Viele ausgelassene Chancen, zu halbherzige Abwehrarbeit und viele technische Fehler im gesamten Spiel ließen heute nicht mehr zu und Neuenhagen gewann am Ende verdient 14:8.


Im zweiten Spiel ging es gegen Altlandsberg. Gleiches Prozedere. Zwei gemischte Teams spielen jeweils die Hälfte der Halbzeit. Diesmal gelang der Start besser. Nach einem 1:2 Rückstand, erkämpften sich die Mädels einen 6:2 Halbzeitstand. Bis zum 11:6 in der zweiten Hälfte lief auch alles noch nach Plan. Keine Ahnung wer den Mädels das gesagt hat, jedenfalls schienen sie, nein sie taten es, das Tore werfen einzustellen. Altlandsberg kam Tor um Tor heran, die Spannung war zum Greifen nahe. Altlandsberg verkürzte zum 11:10. Wir brachten den Ball wieder nicht im Tor unter, aber die restlichen 5s Spielzeit reichten dann nicht mehr für einen Angriff von Altlandsberg. So hielten wir mit etwas Glück die zwei Punkte fest.


Im Angriff stotterte es noch sehr, aber in der Abwehr haben sich die Mädels im zweiten Spiel gesteigert. Hervorzuheben sind dabei Sarah, Michelle und Kyra zwischen denen das verschieben und aushelfen schon richtig gut geklappt hat. Nennenswert ist auch Nele im Tor beim Spiel gegen Altlandsberg. So konnte sie von vier Strafwürfen drei halten und hielt uns auch durch die gehaltenen Bälle den Sieg fest. Pari scheint nun ihre Position gefunden zu haben und trug sich auch gleich mit 3 Toren in die Torschützenliste ein und stellte, ob bewusst oder unbewusst, eine astreine Sperre, die Linda zum Torerfolg nutze.

Das Trainerteam hofft, das die Neuzugänge nun ihre erste Angst abgelegt haben und von mal zu mal sicherer werden.

Ein Sieg und eine Niederlage

Der erste Spieltag der weiblichen E-Jugend führte das Trainerteam, um Laura, Meik und Angela, und die Mädels zusammen mit ihren Eltern am frühen Sonntagmorgen nach Frankfurt/Oder. Gegner waren der Neuenhagener HC und die Gastgeber vom HSV Frankfurt/Oder II. 

Die Mannschaft besteht je zur Hälfte aus 2009er und neu von den Mini gekommenen 2010er Mädels. Daher lag vor allem in den ersten Spielen das Zusammenspiel der Mädels und die Anwendung des Gelernten aus dem Training im Augenmerk der Trainer. 

Mit einem dezimierten Kader ging es am heutigen Tag im ersten Spiel gegen den HSV II. 

Hochmotiviert gingen die Mädels ins Spiel, allerdings brauchten sie ihre Zeit bis sie richtig wach wurden und das Zusammenspiel besser funktionierte, wodurch die Frankfurter Mädels den besseren Start hatten. Über die Stationen 5:2, 7:6 und 9:8, kam 4 Minuten vor dem Ende das Unentschieden für uns. Danach ließen unsere Mädels kein einziges Gegentor mehr zu und warfen im Gegenzug noch 2 weitere Tore. Somit konnten sie sich nach einem spannenden Spiel mit einem 9:11-Sieg belohnen. 

Im zweiten Spiel gegen den NHC sah man die Kräfte schwinden und gegen die aggressivere Abwehr kamen die Mädels nur schwer durch. Auch wenn das Spiel mit 3:19 verloren ging, haben die Mädels bis zum Schluss gekämpft. 

Das Trainerteam ist auf die gezeigte Leistung der Mädels sehr stolz und weiß woran weiter gearbeitet werden muss.

Warnemünde Cup 2019

Am Freitag (17. August) fuhren 13 Frauen und das Trainerteam zum
35. Warnemünde-Cup.

Am Samstagmorgen starteten wir gegen das Team vom SV Eintracht Rostock das Turnier. Nach 10 Minuten im Spiel hatten wir einen Rückstand von 2 zu 7 und konnten nach Kampf und Siegeswillen das Spiel zu unseren Gunsten noch mit 10 zu 7 gewinnen. Damit war der Auftakt vollbracht. Im zweiten Gruppenspiel trafen wir auf die Mannschaft des VfV Spandau II. Hier wurde ein großer Kampf unserer Frauen leider nicht belohnt, somit ging das Spiel mit 8 zu 9 verloren. Nach einem kurzen Hallenwechsel konnten wir noch zwei Siege gegen SV Warnemünde II (13:9) und MTV Wünsdorf 1910 (11:7) einfahren. Damit standen wir am ersten Tag mit drei Siegen und einer Niederlage da.

Das erste Spiel am Sonntagmorgen war gegen die HSG Pinnau. Hier mussten wir leider die zweite Niederlage im Turnier einstecken, dass Spiel ging mit 9:5 verloren. Damit mussten die Mädels der OSG nun im letzten Gruppenspiel gegen die Frauen des Wolgaster HV gewinnen, um das Spiel um Platz 5 bestreiten zu dürfen. Gesagt – getan! Das Spiel konnte mit 10:8 für uns entschieden werden.

Nun stand nach langer Pause das Spiel um Platz 5 an. Der Gegner war der Brandenburgligist vom SV Lok Rangsdorf. Um es kurz zu machen, dieses Spiel ging deutlich an unseren Gegner mit 12:4. Trotzdem ist das Trainergespann mit den erbrachten Leistungen im Turnier zu frieden.

Ein DICKES LOB an alle mitgereisten FANS.

Die Mannschaft hofft, dass wir uns zum Pokalturnier am 31.8.2019 in unserer Heimhalle, alle wiedersehen.

OSG Fredersdorf /Vogelsdorf – Grünheider SV                       13:00 Uhr

SV Union Neuruppin – HSV Falkensee 04                                 14:00 Uhr

Verlierer Spiel 1 – Verlierer Spiel 2                                            15:30 Uhr

Gewinner Spiel 1 – Gewinner Spiel 2                                         17:30 Uhr

Mit schweren Beinen zum Testspiel

Nach dem intensiven Trainingslager am Wochenende fand am Dienstag (13.8.) gleich das nächste Testspiel für die 1. Männer der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf statt. In der Gartenstadthalle spielte man gegen den neuen Landesligisten Neuenhagener HC.
Mit sichtlichen Spuren vom Trainingslager fand man vor allem in der Abwehr nur schwer ins Spiel und konnte gerade im ersten Drittel nicht an die Leistung von Trebbin anschließen. Dazu kam dass die Neuenhagener gewillt waren sich gegen einen höherklassigen Gegner ordentlich zu behaupten. Das gelang ihnen gerade in der Anfangsphase sehr ordentlich. So endete das erste Drittel mit 10:8 für den Neuenhagener HC.
Mit der kurzen Atempause und bestimmten technischen und taktischen Anweisungen durch Trainer Florian Deja, kam die OSG-Mannen dann endlich ins Spiel. Der Zugriff und das Umschaltspiel wurden konsequenter und die eigenen Angriffe wurden zwingender. So ging  man in die zweite Pause beim Stand von 24:20 für die Fredersdorfer.
Im letzten Drittel sollten alle Beteiligten nochmal ihre Spielzeit bekommen aber auch langsam schwindende Kräfte geschont werden. Dadurch kam auf beiden Seiten nicht mehr der große Spielfluss zustande und man trennte sich mit dem Endergebnis von 33:28 für die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf.
Respekt an den Neuenhagener HC die mit einem Anknüpfen an das erste Drittel eine gute Rolle in der Landesliga spielen können. Viel Erfolg unsererseits für die neue Saison.

Am Freitag den 23.8. kommt es für die OSG zum letzten Testspiel vor dem Saisonstart gegen die Zweite Vertretung des MTV Altlandsberg. 

Trainingslager der 1. Männer

Am Wochenende (10. / 11.8.2019) starteten die 1. Männer der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf in ein intensives Wochenende. Trainer Florian Deja lud die Mannschaft in die Barnim-Kaserne in Strausberg zum intensiven Trainingslager. Bei unterschiedlichsten Trainingseinheiten hieß es Schwitzen, Arbeiten und auch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Bei besten Bedingungen die die Barnim-Kaserne hergab, fand man sich an beiden Tagen gleich ab 7.00 Uhr, nach einer kleinen Erwärmung, zu einer einstündigen Krafteinheit im Fitnessraum der Sporthalle ein. Dann hieß es die Muskeln zu lockern und an der Agilität zu arbeiten.

Danach wurde erstmal der Magen etwas gefüllt und man begab sich zum Strand. Aber auch hier sollte man nicht nur die Sonne genießen. In einem Staffelspiel mussten alle Spieler bitterlich lernen wie lang 60m im Wasser werden können. Nach einer lockeren Partie Beachvolleyball begab man sich zum Mittagessen und konnte sich am Pool oder beim Dart etwas von den ersten Strapazen erholen.

Am späten Nachmittag ging es in der Halle mit einer Doppelschicht weiter. Während in der ersten lockeren Einheit Kopf, Zusammenhalt und Vertrauen im Vordergrund stand, hieß es dann in der zweiten Einheit in verschiedensten Übungen die Torhüter auf Herz und Nieren zu prüfen und die eigenen Wurfqualitäten zu verbessern. Damit beendete Trainer Florian Deja und kraftlosem Jubel den ersten Tag des Trainingslager.

An Tag 2 ging es nach dem durch die Mannschaft selbst kreierten Spiel „Rim-Ball“ und dem Kraftraum an die Arbeit für die Abwehr. Nach der ersten Einheit an Tag 2 und einer ordentlichen Dusche stand das Team-Event an. In bester „Schlag den Raab“-Manier fand man sich zu kleinen Duellen bei CanYouBeatMe in Berlin-Marzahn ein. 2 Stunden sollte alleine der Spaß im Vordergrund stehen. Danach ging es wieder zum Mittagessen und kurz an Pool bei sonnigem Wetter.
Mit den letzten Kräften ging es nochmal in die Sporthalle für ein 2×20 minütiges Handballspiel um nochmal etwas Mentalität heraus zu kitzeln. Damit war auch Tag 2 beendet und alle Spieler hatten sich redlich ihre isotonische Kalthopfenschale verdient. Der inoffizielle Abschluss des Trainingslager findet am Dienstag gegen 20.30 Uhr in der Gartenstadthalle statt wenn es zum Testspiel gegen den Landesliga-Aufsteiger Neuenhagen HC geht.